Steckbrief Moritz Anderten

Moritz Anderten – Mitarbeiter im Team Psychologie am OSP NRW/Rheinland (Bild: Peter Eilers)

Name:
Moritz Anderten

Ort (Sitz):
Köln-Junkersdorf

Beruflicher Hintergrund / Werdegang:

  • Seit 2010 am OSP als sportpsychologischer Experte tätig
  • Seit 2010 Anstellung am Psychologischen Institut der DSHS Köln
    > 2010-2018 Geschäftsführer der sportpsychologischen Betreuungsinitiative mentaltalent.de  
    > Verantwortlich für die sportpsychologische Betreuung im NLZ des 1. FC Köln
  • 2018 PSG-Beauftragter am OSP
  • Studium der Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Training & Leistung an der DSHS Köln
  • Ausbildung zum Sportpsychologischen Experten bei der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)
  • Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit (Linz & Bellinghaus)
  • Ausbildung zum systemischen Coach & Change Manger am INeKO Köln)
  • A-Trainer- und Athletiktrainerlizenz des Deutschen Tennis Bundes (DTB)
  • Aktuell promovierend an der DSHS

Bislang betreute OSP-Sportarten:
Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Bogenschießen, Boxen, Fechten, Fußball, Hockey, Judo, Klettern, Leichtathletik, Radsport, Ringen, Schwimmen, Tennis, Tischtennis, Turnen.
Para-Sport: Badminton, Basketball, Leichtathletik, Schwimmen 

(Sportpsychologisches) Repertoire:
Vermittlung verschiedener selbst- und handlungsregulierender Techniken, darunter u.a. emotions- und handlungsregulierende Techniken wie

  • Selbstgesprächsführung, Visualisierung (Mentales Technik- und Taktiktraining sowie Wettkampfvorbereitung),
  • Konzentrationstraining,
  • Zielsetzungsverfahren,
  • Entspannungsübungen,
  • Trainings- und Wettkampfqualität,
  • Kommunikationsübungen,
  • teambezogene Maßnahmen
  • Führungsverhalten
  • Selbstreflexionsfähigkeit
  • Etc.

Philosophie der eigenen Arbeit (hier bitte eure Philosophie im Fließtext darstellen):
Die an mich herangetragenen und mir anvertrauten Anliegen der betreuten Menschen (SportlerIn, TrainerIn, FunktionärIn) oder des betreuten Teams stehen stets im Mittelpunkt meiner sportpsychologischen Arbeit. Ich nehme jedes Anliegen ernst und versuche, die inneren und äußeren Prozesse der Sportler und Trainer in der Tiefe und wenn möglich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu verstehen.

Die Lösungsfindung erfolgt im besten Fall in der gemeinsamen Suche, in der ich den Menschen zunächst als besten Experten für sich selbst erachte und ihm gerne auf Augenhöhe begegne. Nicht zuletzt die sportpsychologisch obligate Verschwiegenheitspflicht soll für eine ehrliche und vertrauensvolle Beziehungsqualität sorgen.

Durch meine Arbeit versuche ich die personalen Kompetenzen zu erweitern, damit die mentalen und oft systemisch verankerten Anforderungen des Leistungssports besser bewältigt werden können. Übergeordnet zielt die Arbeit darauf ab, die sportliche Leistungsfähigkeit unter Wahrung der psychischen und körperlichen Gesundheit zu optimieren, zu stabilisieren oder nach Verletzungen wiederherzustellen. Gleichzeitig zielt sie darauf ab, die SportlerIn oder TrainerIn bei der Bewältigung normativer oder sportbezogener persönlichkeitsrelevanter Entwicklungsaufgaben zu unterstützen.